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Weil ein gutes Raum­klima so wichtig ist

Lüftungssysteme sind ein­fach nach­zu­rüsten und sor­gen für frische Luft in jeder Ecke

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Der Mensch verbringt 80% seiner Zeit in geschlos­senen Räumen. Fast das ganze Leben also. Ob wir uns hier wohl­fühlen, ent­scheidet das Raum­klima. Gut, wenn Lüftungs­systeme für frische Luft und aus­reichend Sauer­stoff sorgen.

Auch wenn wir uns für den Weg zur Arbeit aufs Rad schwin­gen oder abends noch eine Runde joggen – die meiste Zeit unse­res Lebens ver­brin­gen wir in ge­schlos­se­nen Räu­men. Natur­gemäß in den eige­nen vier Wän­den. Ein gutes Raum­klima ent­scheidet nicht nur, ob wir uns hier wohl­fühlen, son­dern auch, ob wir ge­sund bleiben. Wenn wir nicht gerade an einer vier­spurigen Straße flanieren, können wir draußen gut durch­atmen. Doch wie krie­gen wir das in unserer Woh­nung hin?

Gesunde Luft den ganzen Tag

Ein gutes Raum­klima braucht frische und sau­bere Luft, 40 bis 50 Prozent Luft­feuchtig­keit und die persön­liche Wohl­fühl­tem­peratur. Eine Menge Stell­schrauben. „Mit der tra­dierten Übung: ‚Heizung runter, Stoß­lüften, Hei­zung hoch‘ lässt sich das nur schwer rea­lisieren“, weiß Henning Schulz, Presse­sprecher des Haus­technik­her­stellers Stiebel Eltron. „Das hat zudem einige Nach­teile – unter anderem, dass das Proze­dere ziem­lich lästig ist.“ Dabei gebe es längst Ab­hilfe. „Mit einer zen­tralen Lüf­tungs­an­lage wird die ge­samte Woh­nung mit frischer, sau­berer Luft ver­sorgt“, so der Haus­technik­experte. Das Prinzip sei denk­bar ein­fach: Die ver­brauchte Luft wird nach draußen ge­lei­tet, gleich­zeitig gelangt frische Luft und neuer Sauer­stoff ins Innere.

STIEBEL ELTRON
Gute Luft garantiert: bei­spiels­weise mit dem zen­tralen Lüf­tungs­gerät LWZ 180/280.
Foto: STIEBEL ELTRON

Sauber und effizient

Im Idealfall verfügt die Lüftungs­anlage über eine Wärme­rück­gewinnung: Damit keine wert­volle Energie verloren geht, nehmen Wär­me­tau­scher 90 Prozent der Wärme aus der Abluft und geben diese an die Frisch­luft ab. „Im Gegen­satz zum Fenster-Auf­reißen bleibt die Wärme so im Raum“, freut sich Schulz. Werden ent­sprechende Tauscher ein­gesetzt, kann außer­dem bis zu 68 Prozent der Feuchtig­keit auf diese Weise zurück­gewonnen werden. „So ist die Luft kontinuier­lich warm und nicht zu trocken.“ Ein­gebaute Filter halten Staub und Un­geziefer – und sogar 95% der Pollen – ab. So könnten vor allem Aller­giker befreit durchatmen. „Die Filter lassen sich ganz ein­fach und ohne Werk­zeug aus­tauschen“, so der Experte.

Nachrüsten leicht gemacht

Ein zentrales Lüftungsgerät montiert der Fach­hand­werker fall­weise an der Wand oder Decke. Von dort aus ver­sorgt das System die gesamte Woh­nung mit frischer Luft. Dabei arbeite die Lüftungs­anlage flüsterleise. „Es bringt schließl­ich herz­lich wenig, wenn die Luft­qualität hervor­ragend ist, aber die ganze Zeit ein Sum­men nervt“, weiß Schulz. Für ein Lüftungs­system sei es nie zu spät. Auch nach Ein­zug ließe sich ein solches System nach­rüsten. „Insbeson­dere bei Sanie­rungen emp­fehlen wir den Ein­bau de­zen­traler Lüf­tungs­an­lagen.“ Diese ließen sich ein­fach nach­träglich in die Wand ein­bauen und seien auch unter Kosten­aspekten interessant.

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